Apples Only

Apple, Mac und iPhones

iTunes Single der Woche: Gypsy & The Cat – Jona Vark kostenlos

[Bild: 5k9zk7xoxs0z87my3da.png]

Seit kurzem kommen nun auch die Deutschen iTunes-Nutzer in den Genuss der „Single der Woche“. Jede Woche sucht das iTunes-Team dafür einen Song aus der ihm besonders gut gefällt, und stellt diesen sieben Tage lang kostenlos zum Download bereit.

Von heute bis zum nächsten Samstag könnt ihr euch gratis die Single „Jona Vark“ von Gypsy & The Cat aus dem iTunes-Store laden. (Download-Link) Der Sound der 80er scheint sich in Australien länger zu halten als anderswo. Das Duo "Gypsy & The Cat“ aus Melbourne konnte bereits im vergangenen Jahr mit ihrem Debütalbum für Aufmerksamkeit sorgen. Jetzt gibt es „Gilgamesh“ besonders günstig - und die Single „]Jona Vark“ zum anhören sogar kostenlos.
 

Genius-Empfehlungen jetzt auch auf dem Apple TV

[Bild: qtia505xazbsivwzdtv.png]
Nach dem Einzug auf den Rechner und ins iOS steht Apples „Genius“-Dienst nun auch auf dem Apple TV zur Verfügung. In einem „stillen Update“ eingezogen berät euch der Filmexperte in Zukunft auf Grundlage eurer Bewertungen und geliehenen Filme und gibt euch neue Leihempfehlungen, was nach ein bisschen Feinjustierung auch recht gut funktioniert. Das Genius-Menü findet ihr zukünftig im Reiter „Filme“ an zweiter Stelle.

[Bild: k56yl0cc0cui09yyymt6.jpg]

[Bild: pd8nsdsotos9zsv4rxpx.jpg]
 

[Update] Sofortiges Verkaufsverbot aller iPad 3G und älterer iPhone-Modelle

Wer in Apples Online-Store ein iPad 3G oder iPhone 4 bzw. eines der älteren Modelle erstehen möchte, wird wohl in nächster Zeit vor leeren Regalen stehen.
[Bild: 1jxd8q8emoiszeeh91wi.jpg]
Als Konsequenz aus dem von Motorola erstrittenen Urteil musste Apple alle Geräte, die deren Patent zur UMTS-Übertragung verletzten, aus dem Verkauf nehmen.

Geräte, die bereits bei anderen Händlern gelagert sind, dürfen derzeit aber noch verkauft werden.
[Bild: n0e6ikrkxf0cbxr4uxv3.png]
Wie Apple bereits bei der Verkündung des Urteils im letzten Dezember bekannt gab, soll gegen de Entscheidung des Mannheimer Landgerichts vorgegangen werden. Wir halten euch auf dem Laufenden.

UPDATE
Nachdem Apple soeben Beschwerde gegen das Urteil eingelegt hat, wurde das Verkaufsverbot vorerst außer Kraft gesetzt. Die betroffenen Geräte sollen in Kürze wieder im Verkauf verfügbar sein.
 

Apple veröffentlicht OS X Lion 10.7.3 und Sicherheitsupdates für Snow Leopard

[Bild: zvp2unz0ftq2v2kloi0f.png]
Nach einer ungewöhnlich langen Betaphase hat Apple gestern Abend das dritte Wartungsupdate für OS X Lion veröffentlicht. OS X 10.7.3 behebt allgemeine Probleme im Betriebssystem, verbessert die Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit des Mac und wird daher allen Benutzern von OS X Lion empfohlen. Zusätzlich wird Safari 5.1.3 mitgeliefert, welcher bereits im Lionupdate enthalten ist.
Neben dem Löwen wurde auch der Vorgänger „Snow Leopard“ mit einem Update bedacht. Dort steht nun das Security Update 2012-001 für Mac OS X Snow Leopard und dessen Serverversion bereit.

OS X 10.7.3 beinhaltet folgende Änderungen:
  • Unterstützung für Katalanisch, Kroatisch, Griechisch, Hebräisch, Rumänisch, Slowakisch, Thailändisch und Ukrainisch
  • Behebung eines Problems beim Verwenden von Smart Cards für die Anmeldung bei OS X
  • Behebung eines Authentifizierungsproblems mit Verzeichnisdiensten
  • Behebung eines Problems mit der Kompatibilität bei der Dateifreigabe mit Windows

Zusätzlich zu den Betriebssystemupdates wurde auch eine neue Version des Apple Remote Desktop 3.5.2 Client veröffentlicht.
 

Es geht wieder los: Heute startet der 16. iSzene FunRun

Der Spaßlauf geht in die nächste Runde



[Bild: x4jydxp7ugcorzrqiyuy.jpg]

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche zwar noch nicht allerorts, für die ersten Laufausflüge reicht es aber allemal. Aus diesem Grund wollen wir ab heute wieder unseren beliebten iSzene-FunRun starten, bei dem die Mitglieder unseres Forums nun schon seit drei Jahren gegeneinander antreten. Dabei steht natürlich hauptsächlich der Spaß im Vordergrund, deshalb können sich auch wieder die Teilnehmer angesprochen fühlen, die, wie ich, weniger häufig Zeit zum Laufen finden.

Dank der App "Nike+ GPS" (App Store-Link) können hierbei auch wieder die User ohne Nike+ Sensor teilnehmen. Die bisherigen Ausreden zählen nun also nicht mehr Zwinkern
Für alle Läufer, deren iDevice die Nike+ App nicht unterstützt, genügt der Nike+ Sensor bzw das iPod Sport Kit und ggf die Tasche für den Sportschuh, welche es aber auch in jedem Sportgeschäft für 2-3€ zu kaufen gibt.

Ab dem 01. Februar können also wieder 30 Tage lang Kilometer für den 16. iSzene-Lauf gesammelt werden. Wir drücken euch die Daumen und berichten natürlich regelmäßig über den Stand der Wettbewerbe.

 

Version 10.0.3: Apple spendiert Final Cut Pro X neue Funktionen

[Bild: myfzf8w7cgj7b64a8pts.png]
Vor wenigen Minuten hat Apple Final Cut Pro X v10.0.3 veröffentlicht. Das bedeutende Update der professionellen Videobearbeitungssoftware führt Multicam-Editing, das automatisch bis zu 64 Video- und Foto-Clips synchronisiert; fortgeschrittene Chroma-Keyer für den Umgang mit komplexen Anpassungen direkt in der Anwendung; und weiterentwickeltes XML für einen vollständigeren Austausch mit Drittanbieter-Anwendungen und Plug-ins, die das schnell wachsende Final Cut Pro X-Ökosystem unterstützen, ein. Das Update auf Final Cut Pro X v10.0.3 ist ab heute kostenlos über den Mac App Store erhältlich und beinhaltet zusätzlich eine Beta-Version von Broadcast-Monitoring, das Thunderbolt-Endgeräte und PCIe-Karten unterstützt.

Final Cut Pro X v10.0.3 bietet eine Sammlung neuer Werkzeuge zum Bearbeiten von Multicam-Projekten. Es synchronisiert automatisch Clips eines Drehs durch die Nutzung von Audiowellenformen, Zeit- und Datumsangaben oder Timecode, um einen Multicam-Clip mit bis zu 64 Video-Einstellungen zu erstellen, welcher verschiedenste Formate, Bildgrößen und Bildraten beinhalten kann. Der leistungsfähige Angle-Editor ermöglicht es tief in den Multicam-Clip einzutauchen, um exakte Anpassungen vorzunehmen. Und mit dem Angle-Viewer
können mehrere Einstellungen gleichzeitig wiedergegeben und nahtlos untereinander geschnitten werden.

[Bild: x1nomr7qy2aztftmm2h5.jpg]


Final Cut Pro X baut auf einem stabilen Ein-Schritt-Chroma Key in Kombination mit fortschrittlichen Bedienelementen auf, darunter Farb-Sampling, Rand-Anpassungen und Licht-Überblendungen. Es können komplexe Schlüssel-Aufgaben direkt im Programm erledigt werden, ohne diese in eine Anwendung für Grafikanimationen exportieren zu müssen und die Ergebnisse können augenblicklich in Echtzeit-Wiedergabe betrachtet werden.

In den sieben Monaten seit Einführung hat sich das Ökosystem von Drittanbietern rund um Final Cut Pro X drastisch erweitert. XML-kompatible Software wie DaVinci Resolve und CatDV bieten eine enge Verknüpfung für Aufgaben wie Farbkorrektur und Medienverwaltung. Die neue 7toX-Anwendung von Intelligent Assistant nutzt XML um Final Cut Pro 7-Projekte in Final Cut Pro X zu importieren. Zusätzlich haben einige der führenden Entwickler visueller Effekte, darunter GenArts und RedGiant, Grafikanimations-Plug-ins entwickelt, die sich der Geschwindigkeit und der Einsatzmöglichkeiten der Echtzeitvorschau von Final Cut Pro X zu Nutze machen.

Broadcast-Monitoring in Final Cut Pro X ist aktuell noch im Beta-Stadium und ermöglicht die Anbindung an Wellenform-Monitore und Vektorskope sowie kalibrierte, hochwertige Bildschirme, um sicherzustellen, dass das Projekt Broadcast-Spezifikationen erfüllt. Final Cut Pro X unterstützt die Überwachung von Video und Audio mittels Thunderbolt I/O-Endgeräten sowie PCIe-Karten von Drittanbietern.


Preise und Verfügbarkeit

Final Cut Pro X v10.0.3 ist für 239,99 Euro für neue Anwender (Link) und als kostenloser Download für bestehende Final Cut Pro X-Nutzer im Mac App Store verfügbar. Eine kostenlose 30-Tage-Testversion von Final Cut Pro X ist erhältlich unter http://www.apple.com/finalcutpro/trial. Die vollständigen Systemvoraussetzungen und weitere Informationen über Final Cut Pro X findet man unter http://www.apple.com/finalcutpro.
 

Neuer Senior Vice President of Retail: John Browett wechselt zu Apple

[Bild: 7esyik4xprqde2gwhl.png]
Wie Apple soeben per Pressemitteilung bekannt gegeben hat, wird sich John Browett dem Unternehmen als Senior Vice President of Retail anschließen. Er berichtet in Zukunft direkt an Tim Cook, den CEO von Apple. Browett kommt von dem europäischen Technologie-Wiederverkäufer Dixons Retail, bei dem er seit 2007 CEO ist, zu Apple. Ab April wird er für die Retailstrategie von Apple und die kontinuierliche Ausweitung der Apple Retail Stores auf der ganzen Welt verantwortlich sein.


„In unseren Retail Stores dreht sich alles um Kundenservice und John teilt diese Hingabe wie kein anderer, den wir getroffen haben,“ so Tim Cook. "Wir freuen uns sehr, dass er sich unserem Team anschließt und er seine unglaubliche Erfahrung aus dem Retail-Geschäft bei Apple einbringen kann.“

Bevor Browett zu Dixons Retail gekommen ist hatte er diverse Führungspositionen bei Tesco plc, inklusive die des CEO der Tesco.com, inne. Zu einem früheren Zeitpunkt in seiner Karriere hat er Retail- und Konsumgüter-Kunden bei der Boston Consulting Group beraten. Browett hat einen Abschluß in Naturwissenschaften der Cambridge Universität und einen MBA der Wharton Business School.
 

Updates: AirPort-Dienstprogramm im neuen Look, neue Firmware für Apple-Router

[Bild: urorgn1jrp0qp1740jx.png]
Heute Nacht hat Apple dem AirPort-Dienstprogramm des Mac und seinen 802.11n-fähigen AirPort-Stationen und Time Machines ein Update spendiert.

Das AirPort-Dienstprogramm wurde auf Version 6 gehoben, welche sich optisch stark an die iOS-Version des Dienstprogramms anlehnt. Neben der optischen Veränderungen, die die App aufgeräumter und intuitiver wirken lassen, gab es lediglich „Hintergrundarbeiten“ in Form von nicht näher kommentierten Wartungsupdates.
Älterer Versionen des "AirPort Express“ werden vom AirPort-Dienstprogramm 6 offenbar nicht mehr unterstützt. Besitzer dieser Geräte sollten also vorerst die Finger vom Update-Button lassen und auf Version 5.6 bleiben bzw diese wieder Einspielen.

Updates für die vom Dienstprogramm verwalteten Apple-Router werden nun in vom iOS-bekannter Manier mit roten Badges angezeigt.

[Bild: rizxd2cr8ex2g5nskl3v.png]

Den Anfang machen heute auch gleich die 802.11n-fähigen AirPort-Stationen und Time Capsules. Für beide steht nun Version 7.6.1 der Gerätefirmware zur Verfügung. Diese erlaubt nun via Back to my Mac den Fernzugriff auf iCloud- statt MobileMe-Konten und soll kleinere Verbindungsprobleme beheben.
 

Gehackte iTunes-Accounts: Eine Übersicht


[Bild: 02y5yv5ihjlpasvmkxeq.png]

Viele Inhaber eines iTunes-Accounts trauen in letzter Zeit ihren Augen nicht: Da werden von Apple Käufe von Apps benachrichtigt, von denen man noch nie etwas gehört hat. Da werden In-App-Käufe in Rechnung gestellt, ohne dass man die zugehörige Apps jemals erworben hat. Manche der Betroffenen haben nicht einmal ein iDevice. Da sich diese Meldungen auch bei iszene in letzter Zeit häufen, soll dieser Bericht eine Übersicht bieten, was es mit diesen gekaperten Accounts auf sich hat und was zu tun ist.

Bei der schieren Masse von iTunes-Accounts, Schätzungen sprechen von 250 Millionen, von denen die meisten eine Zahlungsmöglichkeit hinterlegt haben, ist klar, dass diese zu einem begehrten Ziel von Hackern geworden sind. Die Gleichmäßigkeit, mit der die Betrugsmeldungen zu verfolgen sind, zeigt auch, dass es sich um ein andauerndes Problem handelt, das Apple nicht abestellen kann. Im folgenden beschäftige ich mich daher, soweit es mir möglich ist, mit den Hintergründen, der ersten Hilfe und der Prävention.


Welche Apps sind betroffen und wem nützt es?

Oftmals sind chinesische Apps betroffen, die hierzulande niemand kennt. Entsprechend häufen sich die Negativbewertugen im App Store. Dabei können die Herausgeber der App in der Regel gar nichts dafür. Es gibt z.B. eine chinesische Plattform, die gehackte iTunes-Accounts für kleines Geld (wenige Dollars) anbietet. Momentan werden dort ca. 50.000 Accounts "gehandelt". Bei diesem Angebot ist es für entsprechend kriminelle User schlicht billiger, über einen gehackten Account die In-App-Käufe abzuwickeln um für das bevorzugte Spiel Goodies zu erwerben, als diese selber zu bezahlen.

Ein weiteres beliebtes Feld für betrügerische In-App-Käufe sind aus eben diesen Gründen auch Coins von Online-Poker und anderen Glücksspielen.

Was passiert da eigentlich?

Einfach gesagt: Jemand ist des Kennwortes habhaft geworden und kauft nun so lange ein, bis der Account gesperrt wird. Dabei spielt es eine untergeordnete Rolle, wie sicher und kompliziert das Kennwort ist. In den meisten Fällen ist davon auszugehen, dass das Kennwort per Keylogger oder sonstiger Malware auf dem Rechner des Geschädigten abgegriffen wurde. Weiterhin ist es denkbar, dass der Geschädigte auf eine E-Mail hereingefallen ist, die ihn dazu aufforderte, Accountangaben oder Zahlungsmittel zu "verifizieren". Auf solche Mails fallen mitunter auch alte Hasen herein, wenn die entsprechend gefälschten Seiten entsprechend gut gemacht sind.

Eher selten wird es der Fall sein, dass Kennwörter mit der sog. Brute-Force- oder Wörterbuchmethode geknackt werden. Das ist zu aufwändig; außerdem lässt Apple nur eine begrenzte Anzahl von Fehlversuchen zu, bevor der Account gesperrt und der rechtmäßige Inhaber benachrichtigt wird.

Welche Accounts sind betroffen?

Von der missbräuchlichen Nutzung sind dem Vernehmen nach Accounts mit Guthaben und mit Zahlung per Click & Buy betroffen; Inhaber von Kreditkarten scheinen nicht geschädigt zu werden. Das hat übrigens einen ganz einfachen Grund: Bei einem iTunes-Kauf über ein neues Gerät, fragt Apple erneut nach dem dreistelligen Sicherheitscode der Kreditkarte. Den haben die Kriminellen aber nicht. Das heißt natürlich nicht, dass nicht auch Accounts mit Zahlung per Kreditkarte geknackt wurden. Sie nützen den Kriminellen aber nichts. Da Click & Buy hier in Deutschland eher ein Randdasein fristet und eigentlich nur im Zusammenhang mit iTunes genutzt wird, sei ausdrücklich davor gewarnt, aus Gründen der Bequemlichkeit für iTunes und Click & Buy ein und dasselbe Kennwort zu verwenden.

Was sollen Betroffene tun?

Auch wenn es zunächst widersinnig erscheint, sollten sie eines nicht tun: Nämlich die Abbuchung vom Bankkonto stornieren. Da hierbei Apple und Click & Buy einen Zahlungsausfall verbuchen, zieht diese Maßnahme nur noch größere Probleme nach sich.

Zunächst sollte das Kennwort des iTunes-Accounts unverzüglich geändert werden. Hierzu ruft man die Seite https://appleid.apple.com auf und wählt die Option "Account verwalten". Dann wählt man "Kennwort zurücksetzen" und wählt das Verfahren mit den Sicherheitsfragen.

Als nächstes setzt man sich mit Apple in Verbindung. Das geht über die allgegenwärtigen Buttons "Ein Problem melden", die im iTunes-Account oder auch schon in der Benachrichtigung über den Kauf enthalten sind. In letzter Zeit hat sich Apple recht kulant gezeigt und die Kosten für unrechtmäßige Käufe erstattet. Weitere Maßnahmen sind dann oftmals nicht erforderlich.

Wie kann ich mich schützen?

Sollte eine Mail eintreffen, die dazu auffordert, bei iTunes irgendetwas zu verifizieren, sollte man größte Vorsicht walten lassen und nach Möglichkeit keine enthaltenen Links anklicken. Alle Einstellungen kann man innerhalb von iTunes oder über appleid.apple.com vornehmen. Dieser Weg ist wesentlich sicherer.

Weiterhin sollte man stets überprüfen, ob der eigene Rechner noch virenfrei ist. Malware kommt inzwischen kaum noch über infizierte Downloads auf den Rechner. Eine viel größere Gefahr stellen präparierte Webseiten und veraltete Java- und Flash-Implementierungen dar.

Eine letzte Maßnahme sollte sein, sicherheitsrelevante Tätigkeiten im Rechner nicht in öffentlichen Netzwerken durchzuführen. Entsprechend versierte Hacker können den Datenverkehr an öffentlichen Hotspots belauschen und nach Belieben Kennwörter, PINs u. ä. abfangen.

 

Single der Woche: Lana Del Rey kostenlos

[Bild: 5k9zk7xoxs0z87my3da.png]

Seit einer Woche kommen nun auch die Deutschen iTunes-Nutzer in den Genuss der „Single der Woche“. Jede Woche sucht das iTunes-Team hierfür einen Song aus der ihm besonders gut gefällt und stellt diesen sieben Tage lang kostenlos zum Download bereit.

Von heute bis zum nächsten Samstag könnt ihr euch gratis die Single „Carmen“ von Lana Del Rey aus dem iTunes-Store laden. (Download-Link) Lana Del Rey klingt, als wäre sie die Gewinnerin einer Castingshow in Twin Peaks - und ihr Albumdebüt „Born to Die“ gehört zu den großen Hoffnungen für 2012. Lana hat sich im vergangenen Jahr mit „Video Games“ bereits an die Spitze der Charts gespielt und zeigt auf „Carmen“ eine weitere lasziv-verpielte Seite ihres Könnens.
 

Looking for something?

Use the form below to search the site:

Still not finding what you're looking for? Drop a comment on a post or contact us so we can take care of it!

© 2010 Apples Only