Apples Only

Apple, Mac und iPhones

Abschied von einer revolutionären Firmware: Apple beendet die Unterstützung von iOS 2

Erstellung von Updates nun nur noch mit SDK4 möglich



[Bild: yff3z0uv7jdvmlqwzu.png]

Apple hat die Unterstützung der Firmware 2.x nun offiziell eingestellt. Auch wenn es den wenigsten iPhone-Besitzern auffallen wird, ist es uns auf Grund seiner damaligen Bedeutung für den durchschlagenden Erfolg des iPhones doch eine Erwähnung wert.

Mit Erscheinen des iOS 2 hatten Push-Service, Exchange und der App Store Einzug gehalten. Damit hat Apple einen damals einmaligen Markt für Smartphone-Software-Entwickler geschaffen, der mittlerweile für einige Millionen Downloads und einen mindestens ebenso hohe Gewinn bei vielen Programmierern gesorgt hat.
In der „iOS 4 Readiness Checklist” informiert Apple nun alle Entwickler, dass neue Apps und Updates alter Programme ausschliesslich mit dem aktuellen SDK erstellt werden müssen.

Da ohnehin viele Apps mindestens Firmware 3.x voraussetzen, sollten wohl die wenigsten iPhone-Besitzer noch mit der 2er- Firmware unterwegs sein. Betroffen sind wohl eher Besitzer des iPod Touch, die für Firmware-Updates, bei denen sich die Zahl vor dem ".x" geändert hat, bisher zur Kasse gebeten wurden. Beim Update auf das iOS 4 soll Apple aber bisher auf diesen Obolus verzichtet haben.

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Hallo? …Haaaallo?

Hallo? …Haaaallo?

Erst ärgerten sich User über gelbe Flecken auf dem Display, jetzt kommen auch noch Empfangsprobleme dazu: Apples neustes Smartphone macht Zicken.

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[iPhone 4] Die Kamera im Vergleichstest

Erster kinoreifer Kurzfilm mit iPhone 4 und iMovie gedreht

[Bild: 9rnrfml3ozgl3fsw2h.jpg]
Um zwischen den bis zum erbrechen aufgebauschten Meldungen um Empfangsstörungen und Displayflecken mal die Augen auf das wahre iPhone 4 zu lenken möchte ich euch an dieser Stelle mal einen tollen Kameravergleich lenken, der auf 9to5mac zu finden ist.
Gegen die Testgeräte schneidet das iPhone 4 mit einer kräftigen Farbdarstellung und guten Ausleuchtung sehr gut ab.
Wie man hier gut sehen kann wurde das Manko der schlechten Kamera mit dem neuen Gerät ausgemerzt.

Auch die Videofunktion braucht sich nicht zu verstecken, wie der Vergleich zwischen HTC Evo 4G und dem iPhone 4, der von "lockergnome" auf Youtube vorgeführt wird, sehr schön zeigt.

Was mit der Videofunktion so alles machbar ist zeigt der unten eingebundene Kurzfilm “Apple of My Eye”, der von Michael Koerbel in zwei Tagen Arbeit auf einem iPhone 4 gedreht und mit iMovie bearbeitet wurde.






Michael Koerbel: “Apple of My Eye”



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Redmont Pie beweist: iMovie auch auf dem 3Gs lauffähig

Einschränkungen lediglich beim Videoexport



[Bild: 5enw7m8czui8tn3j2w8.jpg]

Wie die Jungs von Redmond Pie in ihrem Apple-Bereich berichten ist es ihnen gelungen, die iPhone 4-App "iMovie" auch auf dem 3Gs zum laufen zu bekommen. Hierfür reicht eine Abänderung der info.plist-Datei aus, die auf Grund von damit verbundenen Verstößen gegen Apples DRM aber nicht näher beschrieben werden.
Die App läuft fast ohne Einschränkungen, lediglich die Exportfunktion der Videos ist auf 360p beschränkt.

Wie die App auf dem 3Gs funktioniert wird uns in diesem Video vorgeführt.

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DasTelefonbuch. Online für iPhoneGrafik DasTelefonbuch. Online für apple iphone
Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH

Genre: Produktivität
Albumpreis: gratis
Erscheinungsdatum: 11.05.2009

DasTelefonbuch.online für apple iphone findet dank einer für das apple iphone optimierten Sucheingabe schnell und zuverlässig gewerbliche sowie geschlossene handy-, Fax-, Mobilfunk- und Servicenummern – lokal, regional oder auch bundesweit in komplett schweiz.

diese Daten werden direkt auf das Gerät geladen und entsprechen dem allgemeinen, aktuellen Datenbeständen von DasTelefonbuch in allen bisherigen Ausprägungen (Online und Mobil über 32 Mio. Kontaktdaten)

Features
- Standardsuche nach Name, Straße, Ort etc.
- Umkreissuche, auch mit automatischer Erkennung Ihres aktuellen Standorts
- Rückwärtssuche nach Adressen zu einer berühmten Telefonnummer
- Erweiterte recherche nach einzelnen Elementen in deinem Kontakt
- Schnellzugriff auf Themen so wie Restaurants, Hotels, Apotheken, Taxi, Notfallnummern
- kostenlos telefonat von gewerblichen Einträgen, diese diesen Dienst unterstützen
- downloaden von Kontaktinformationen in das apple iphone Adressbuch
- eigene Kartenanwendung mit deutlich detailreicheren Stadtplänen und schönen Luftbildfunktionen, so wie z.B. der Schrägansicht auf Gebäude aus allen vier Himmelsrichtungen

© © 2009 schweizer Telekom Medien GmbH und Partnerfachverlage

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[Review] Fruit Splash


[Bild: 0jovwfbedkcjydpa2ndi.png]




Fruit Splash



[Bild: iconz.png]

  • Entwickler: Heimes Development
  • Genre: Arcade
  • Preis: 0,79€
  • Download-Link: AppStore

Beschreibung der App:

Hiermit stelle ich euch das neue Spiel Fruit Splash vor, das durch das farbenfroh gestaltete Logo kaum übersehbar ist.
Allein der Name klingt spritzig und aufregend, der schon auf dauerhaften Spielspaß schließen lässt. Auch kann man schon erahnen was einen im Spiel erwartet.
Durch geschicktes Drehen des iPhones muss dafür gesorgt werden, dass das Spielfeld nicht von Früchten überlagert wird. Hierbei ist das Ziel 2 gleiche Früchte kollidieren zu lassen, die dann, mit einem großen "Splash" auf den Screen zerplatzen!

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Zusammenfassung:

Das Spielprinzip und sowohl simpel als auch schlicht, aber sorgt dennoch für Nervenkitzel und Spannung. Denn nur wer sich einigermaßen geschickt anstellt, kann die Highscore knacken! Verschiedene Upgrades bieten Hilfe in brenzligen Situationen und lässt einen daraus ein individuelles Spiel gestalten.
Die Grafik von Fruit Splash ist auffallend bunt, was mich persönlich dazu bewegt hat Fruit Splash zu kaufen. Die verschiedenen Früchte sind auf Anhieb erkennbar und lassen sich während dem Spiel gut von anderen Unterscheiden.


[Bild: mzl.wtblbmcd.png]

Außerdem gibt OpenFeint einen gewissen Ansporn, da man besser sein möchte als die übrigen Spieler und man natürlich alle Achievements freischalten möchte.
Jedoch muss ich auch einen kleinen Kritikpunkt äußern. Denn den Sound kann man nicht im Spiel ausschalten, sondern man muss dafür das iPhone komplett auf lautlos stellen.

[Bild: mzl.zqyxhgjl.png]

Bewertung:

Insgesamt muss ich sagen ist Fruit Splash jeden der 79 Cent wert! Die einfache Bedienung, das Spielprinzip und vor allem die Grafik haben es mir angetan. So kann man auch über das kleine Makel mit dem Sound hinweg sehen.

Ich kann es nur weiterempfehlen, da Nervenkitzel und Spaß garantiert sind.

[Bild: 7jhgj4mx52jrtgczu4y8.png]

Teure Überraschung bei Facetime-Nutzung

Aktivierung erfolgt über Auslands-SMS



[Bild: guhlssjlufn2lep87al.jpg]

Eines der Features, welches beim iPhone 4 sicher mit als Erstes ausprobiert wurde, ist die Videotelefonie, welche sich bei Apple elegant "Facetime" nennt. Diese Gespräche sind nur von iPhone 4 zu iPhone 4 und über das WLAN-Netz möglich, weshalb laut Apple dafür auch keine Gesprächskosten anfallen. Kostenlos scheint dieser Dienst allerdings trotzdem nicht zu sein.

Laut Teltarif.de erhalten einige Nutzer bei der Aktivierung von Facetime die Einblendung, das "möglicher Weise vom Netzbetreiber Gebühren beim aktivieren von Videoanrufen anfallen." Aber unabhängig davon, ob diese Meldung erscheint oder nicht, soll eine Aktivierungs-SMS an einen britischen Server geschickt werden, welcher dann die Facetime-Funktion freischaltet. Bei der versandten SMS handelt es sich also um eine, oftmals wesentlich teurere, Auslands-SMS.

[Bild: hcii1yosrbiv8o1b7yv.jpg]

Darüber, ob diese Aktivierung einmalig ist oder mehrmals erfolgen muss, lässt sich nichts in Erfahrung bringen. In meiner Abrechnung kann ich eine solche Kurzmitteilung nicht erkennen, allerdings berichten einige Nutzer sogar davon, das ihnen mehrmals teure Kurzmitteilungen in Rechnung gestellt wurden.

Apples deutsche Presseagentur scheint von diesem Vorgehen ebenfalls überrascht, über möglichen Kosten bzw. die Anzahl der SMS kann dort niemand Auskunft geben.

Wenn ihr auf böse Überraschungen auf eurer nächsten Telefonrechnung verzichten wollt, solltet ihr diesen Dienst bis zur Klärung der Folgekosten also besser meiden.

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Neuer Rekord: 1,7 Millionen verkaufte iPhone 4 in drei Tagen

Das iPhone ändert alles.Wieder einmal.



[Bild: sewb44t1h19uztdypwc4.jpg]

Schon wieder ist Apple ein Coup gelungen. Innerhalb von nur drei Tagen wurden in fünf Ländern insgesamt 1,7 Millionen Geräte abgesetzt, womit das iPhone 4 die erfolgreichste Markteinführung eines Produktes in der Geschichte von Apple darstellt.
Beim Vorgänger 3Gs wurden, obwohl es sogar in acht Ländern gleichzeitig an den Start ging, in demselben Zeitraum "lediglich" knapp eine Millionen Geräte erreicht.
Gleichzeitig entschuldigt sich Apple für die noch immer anhaltenden Lieferschwierigkeiten. Noch immer können keine weißen Geräte geliefert werden, die Lieferungen der schwarzen Geräte wurde in Deutschland auf Mitte Juli terminiert. Selbst diese Termine würde ich, angesichts des Ende Juli beginnenden Verkaufsstarts in 18 weiteren Ländern, als optimistisch betrachten. Die mehrmals verschobenen Liefertermine des iPads sind uns da noch in bester Erinnerung.


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Google löscht Android-Apps per "Kill-Switch"

Nach Amazon löscht auch Google Apps von den Smartphones seiner Kunden

Amazons Kindle hat einen, Android-Phones haben einen und das iPhone hat auch einen: Einen sog. Kill-Switch, mit dem der Hersteller per Remotezugriff Inhalte des Gerätes löschen kann.

Amazon benutzte diesen Kill-Switch erstmals 2009, um zwei Romane von den Kindles seiner Kunden zu löschen, weil der Vertreiber nicht über die erforderlichen Rechte verfügte; das bezahlte Entgelt für die E-Books wurde den betroffenen Kunden erstattet. Diese Maßnahme löste einen Sturm der Entrüstung aus und fand ein weltweites Presse-Echo. Besonders pikant war der Umstand, dass es sich bei den gelöschten Romanen um George Orwells’ Animal Farm und 1984 handelte, zwei Werke der Weltliteratur, die Diktatur und totale Überwachung thematsieren. Sichtlich beeindruckt vom gewaltigen Echo auf diese Aktion versichterte Amazon seinerzeit, diesen Kill-Switch nicht wieder zu benutzen.

Als nächstes hat nun Google den Kill-Switch umgelegt und zwei Android-Applikationen auf den Smartphones der Anwender aus der Ferne gelöscht. Konkret handelte es sich hierbei um zwei Apps von Sicherheitsforschern von TippingPoint, die demonstrieren sollten, wie leicht sich Schadsoftware auf Android-Smartphones und auch per Jailbreak manipulierte iPhones bringen und verbreiten lässt. Nachdem die betreffenden Apps bereits aus dem Android-Market entfernt wurden, demonstrierte Google praktisch die Gegenmaßnahme zum „Sicherheitstest“, indem die simulierte Schadsoftware entfernt wurde. Auch beim vermeintlich so liberalen und offenen Android ist offensichtlich nicht alles möglich.

In diesem Zusammenhang erinnert man sich wieder daran, dass auch die iPhone-Firmware einen solchen Kill-Switch enthält. Apple hat bislang noch niemals Gebauch davon gemacht, aber vor dem Hintergrund der totalen Überwachung, die sich Apple per Standortbestimmung und -übermittlung von seinen Kunden zwangsweise genehmigen lässt, ist der schale Beigeschmack nicht wegzudiskutieren. Mehr und mehr drängt sich hierbei der Eindruck auf, dass der zahlende Kunde die Geräte lediglich leihweise vom Anbieter erwirbt und von diesem an der langen Leine gehalten wird. Es ist richtig, dass der Jailbreak per se ein Sicherheitsrisiko darstellt. Aber eben dieser Jailbreak bietet auch die einzige Möglichkeit, den Kill-Switch zu deaktivieren und vielleicht sogar in naher Zukunft die Standortbestimmung und –übermittlung an Apple zu verhindern. So bleibt die Frage, ob der Jailbreak ein Fluch oder ein Segen ist: Angreifbares System contra Datenschutz und Selbstbestimmung des zahlenden Kunden.


Passend zum Thema veröffentlicht der SPIEGEL in seiner heutigen Ausgabe einen großen Bericht mit dem Titel:
Steve sieht alles
SPIEGEL 26/28.6.10 S.120 ff.

iPhone-Empfangsproblem: “Halte es einfach nicht so”

Nachdem Apple gestern das iPhone 4 in den Handel gebracht hat, tauchten kurze Zeit später die ersten Problemmeldungen auf. Neben einer offiziellen Stellungnahme liegt nun auch ein Kommentar von Steve Jobs vor.

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Test: Wie gut ist das iPhone 4?

Das neue Apple-Handy hat alles, um in der Top-Liga der Smartphones mitzuspielen. Wer aber bisher kein iPhone-Anhänger war, braucht auch mit Version 4 kein Fan davon zu werden. Das zeigt der ausführliche Test.

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iPhone 4: Display-Bug und Empfangsprbleme

Bereits gestern berichteten wir von gelblichen Flecken, die bei manchen neuen iPhones 4 im Display zu sehen sind und deutlichen Empfangsproblemen. Jetzt meldet sich Apple dazu zu Wort.

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