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Apple, Mac und iPhones

[iPad-Review] Labyrinth 2 HD


[Bild: 0jovwfbedkcjydpa2ndi.png]




Labyrinth 2 HD



[Bild: exrsrnnh7lkjq7a7ifq.jpg]

  • Entwickler: Illusion Labs
  • Genre: Geschicklichkeits- / Denkspiel
  • Preis: 5,99€
  • Download-Link: AppStore

Beschreibung der App:

Hallo liebe iPad-Fans,

heute möchte ich Euch ein Geschicklichkeitsspiel vorstellen, das wie kein zweites auf die
speziellen Eigenschaften des iPads zugeschnitten ist. Labyrinth 2 HD ist die aufgebohrte iPad
Version des iPhone-Klassikers, bei dem es darum geht, eine virtuelle Metallkugel mittels der
Neigungssteuerung des iPads durch ein Labyrinth voller verschiedener Hindernisse zum
Levelausgang zu steuern.

[Bild: 32jqwxumsa1vxoztnj1v.jpg]


Dabei gibt es jede Menge Elemente in dem Labyrinth, die das Ganze ganz schön kniffelig
machen. Von einfachen Wänden, Bumpern, Kanonen, über Venitlatoren und Magnete bis hin
zu Laserbarrieren, Schaltern, Kugelverdopplern und -verkleinerern ist alles dabei. Fällt Eure
Kugel in ein Loch oder rollt in einen Laser, erscheint sie einfach wieder am Levelanfang, womit
dieser wieder von vorne beginnt. So bleibt das Spiel immer fair und die Motivation hoch - auch
weil man manches mal erst eine Strategie zur Lösung des Levels entwickeln muss - dabei wirds
aber nie unsagbar schwer.

Vor jedem Level sieht man die Zeit, die der Entwickler selber zur Lösung gebraucht hat - und
sich dieser zumindest anzunähren ist, nebden der obligatorischen Online-Rangliste, ein sehr
motivierender Faktor. Bemerkenswert ist auch die Möglichkeit neben den Original iPhone-
Levels auch Unmengen (gerankter) von der Community veröffentlichter neuer Levelpakete
aus dem Internet runterzuladen - so ist ein dauerhafer Levelnachschub sichergstellt.

[Bild: 86kp19033p94fyw8ttc.jpg]

So unspektakulär und zweckmäßig der Sound ist, so gelungen ist die Grafik - wobei besonders
ein Effekt hervorzuheben ist: Abhängig von der Neigung des iPads ändert sich die räumliche
Perspektive auf das Labyrinth, wodurch ein beeindruckender 3D-Effekt entsteht.


Gut zu erkennen auf den folgenden 2 Bildern:

Bild 1 - iPad nach links geneigt:

[Bild: 98aaes95vlkqcli54zv.jpg]


Bild 2 - iPad nach rechts geneigt:

[Bild: 5xm8dtz05e4wfb70j5o.jpg]

Bewertung:

Labyrinth 2 HD ist ein einzigartiges Spiel, das wie kein anderes perfekt auf das iPad
zugeschnitten ist. Wer Spaß an Geschicklichkeitsspielen kombiniert mit kniffeligen aber
lösbaren Denkaufgaben hat, sollte auf jeden Fall zuschlagen.

Das in Kombination mit dem tollen räumlichen Grafikeffekt, der detailverliebten Um-
setzung und dem Endlos-Levelnachschub machen für mich das Spiel zum Pflichtkauf. Laugh

[Bild: 9dq6kr1eg568owca9sli.png]

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[iPad-Review] Labyrinth 2 HD


[Bild: 0jovwfbedkcjydpa2ndi.png]




Labyrinth 2 HD



[Bild: exrsrnnh7lkjq7a7ifq.jpg]

  • Entwickler: Illusion Labs
  • Genre: Geschicklichkeits- / Denkspiel
  • Preis: 5,99€
  • Download-Link: AppStore

Beschreibung der App:

Hallo liebe iPad-Fans,

heute möchte ich Euch ein Geschicklichkeitsspiel vorstellen, das wie kein zweites auf die
speziellen Eigenschaften des iPads zugeschnitten ist. Labyrinth 2 HD ist die aufgebohrte iPad
Version des iPhone-Klassikers, bei dem es darum geht, eine virtuelle Metallkugel mittels der
Neigungssteuerung des iPads durch ein Labyrinth voller verschiedener Hindernisse zum
Levelausgang zu steuern.

[Bild: 32jqwxumsa1vxoztnj1v.jpg]


Dabei gibt es jede Menge Elemente in dem Labyrinth, die das Ganze ganz schön kniffelig
machen. Von einfachen Wänden, Bumpern, Kanonen, über Venitlatoren und Magnete bis hin
zu Laserbarrieren, Schaltern, Kugelverdopplern und -verkleinerern ist alles dabei. Fällt Eure
Kugel in ein Loch oder rollt in einen Laser, erscheint sie einfach wieder am Levelanfang, womit
dieser wieder von vorne beginnt. So bleibt das Spiel immer fair und die Motivation hoch - auch
weil man manches mal erst eine Strategie zur Lösung des Levels entwickeln muss - dabei wirds
aber nie unsagbar schwer.

Vor jedem Level sieht man die Zeit, die der Entwickler selber zur Lösung gebraucht hat - und
sich dieser zumindest anzunähren ist, nebden der obligatorischen Online-Rangliste, ein sehr
motivierender Faktor. Bemerkenswert ist auch die Möglichkeit neben den Original iPhone-
Levels auch Unmengen (gerankter) von der Community veröffentlichter neuer Levelpakete
aus dem Internet runterzuladen - so ist ein dauerhafer Levelnachschub sichergstellt.

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So unspektakulär und zweckmäßig der Sound ist, so gelungen ist die Grafik - wobei besonders
ein Effekt hervorzuheben ist: Abhängig von der Neigung des iPads ändert sich die räumliche
Perspektive auf das Labyrinth, wodurch ein beeindruckender 3D-Effekt entsteht.


Gut zu erkennen auf den folgenden 2 Bildern:

Bild 1 - iPad nach links geneigt:

[Bild: 98aaes95vlkqcli54zv.jpg]


Bild 2 - iPad nach rechts geneigt:

[Bild: 5xm8dtz05e4wfb70j5o.jpg]

Bewertung:

Labyrinth 2 HD ist ein einzigartiges Spiel, das wie kein anderes perfekt auf das iPad
zugeschnitten ist. Wer Spaß an Geschicklichkeitsspielen kombiniert mit kniffeligen aber
lösbaren Denkaufgaben hat, sollte auf jeden Fall zuschlagen.

Das in Kombination mit dem tollen räumlichen Grafikeffekt, der detailverliebten Um-
setzung und dem Endlos-Levelnachschub machen für mich das Spiel zum Pflichtkauf. Laugh

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US-Kartellbehörde ermittelt weiter gegen Apple

Weitere Ermittlungen gegen Apple

[Bild: m9q6lw3x7s67x616vq.jpeg]
Laut Informationen der New York Post hat die US-Kartellbehörde die Ermittlungen gegen Apple weiter ausgeweitet und untersucht die Geschäftspraktiken des Unternehmens nicht nur im Hinblick auf Musik und Flash, sondern befragt in diesen Tagen Vertreter einiger Medien-Unternehmen sowie der Filmindustrie.

Als problematisch wird eingestuft, dass Apple die Synchronisation der iTunes Mediathek und dort v.a. kopiergeschützer Inhalte nur mit den eigenen Geräten erlaubt. Geprüft wird weiterhin Apples Entscheidung, Flash im Betriebssystem 4.0 abermals nicht zuzulassen.

via

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US-Kartellbehörde ermittelt weiter gegen Apple

Weitere Ermittlungen gegen Apple

[Bild: m9q6lw3x7s67x616vq.jpeg]
Laut Informationen der New York Post hat die US-Kartellbehörde die Ermittlungen gegen Apple weiter ausgeweitet und untersucht die Geschäftspraktiken des Unternehmens nicht nur im Hinblick auf Musik und Flash, sondern befragt in diesen Tagen Vertreter einiger Medien-Unternehmen sowie der Filmindustrie.

Als problematisch wird eingestuft, dass Apple die Synchronisation der iTunes Mediathek und dort v.a. kopiergeschützer Inhalte nur mit den eigenen Geräten erlaubt. Geprüft wird weiterhin Apples Entscheidung, Flash im Betriebssystem 4.0 abermals nicht zuzulassen.

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Ein weiterer Prototyp deutet auf ein HD-Display des neuen iPhones hin

Ein weiterer Prototyp ist angeblich in Tschechien aufgetaucht

[Bild: hp1jdgz1nkllcjn0eqs.jpg]

Nach Gizmodo und einer vietnamesischen Website (wir berichteten) will nun auch die tschechische Website superiphone.cz in den Besitz eines Prototypen gelangt sein und bestätigt eine Display-Auflösung von 960x640 Pixeln.

Eine mit einem Mikroskop durchgeführte Untersuchung soll ergeben haben, dass sich die Auflösung im Vergleich zu den Vorgängermodellen verdoppelt hat, allerdings handelt es sich angeblich auch weiterhin um ein IPS-Display und nicht um die modernere AMOLED-Technologie.

via

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Ein weiterer Prototyp deutet auf ein HD-Display des neuen iPhones hin

Ein weiterer Prototyp ist angeblich in Tschechien aufgetaucht

[Bild: hp1jdgz1nkllcjn0eqs.jpg]

Nach Gizmodo und einer vietnamesischen Website (wir berichteten) will nun auch die tschechische Website superiphone.cz in den Besitz eines Prototypen gelangt sein und bestätigt eine Display-Auflösung von 960x640 Pixeln.

Eine mit einem Mikroskop durchgeführte Untersuchung soll ergeben haben, dass sich die Auflösung im Vergleich zu den Vorgängermodellen verdoppelt hat, allerdings handelt es sich angeblich auch weiterhin um ein IPS-Display und nicht um die modernere AMOLED-Technologie.

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iPad Verkauf: Die 2-Millionen Marke ist geknackt

und der Erfolg geht weiter

[Bild: cqnv7izeenvdsyy9xv99.jpg]

Apple scheint einen Rekord nach dem anderen knacken zu wollen. Nach knapp 60 Tagen hat Apple 2 Millionen iPads verkauft.
In einer Pressemitteilung läßt Steve Jobs verlauten: “Kunden in der ganzen Welt erfahren die Magie des iPads, und sie scheinen es genauso zu lieben wir wir”. Apple hat weiter bekanntgegeben, dass im Juli der Verkauf des iPads in 9 weiteren Ländern starten wird. Welche Länder es sein werden, ist aber noch nicht bekannt.
Übrigens sind derzeit 200.000 Apps auf dem iPad lauffähig, 5.000 davon speziell für das iPad entwickelt.

via

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iPad Verkauf: Die 2-Millionen Marke ist geknackt

und der Erfolg geht weiter

[Bild: cqnv7izeenvdsyy9xv99.jpg]

Apple scheint einen Rekord nach dem anderen knacken zu wollen. Nach knapp 60 Tagen hat Apple 2 Millionen iPads verkauft.
In einer Pressemitteilung läßt Steve Jobs verlauten: “Kunden in der ganzen Welt erfahren die Magie des iPads, und sie scheinen es genauso zu lieben wir wir”. Apple hat weiter bekanntgegeben, dass im Juli der Verkauf des iPads in 9 weiteren Ländern starten wird. Welche Länder es sein werden, ist aber noch nicht bekannt.
Übrigens sind derzeit 200.000 Apps auf dem iPad lauffähig, 5.000 davon speziell für das iPad entwickelt.

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Verleger wollen Apple zu “Zensur-Gesprächen” drängen

Vielseitige Gründe für die verhaltene iPad-Resonanz



[Bild: by1i7h7rahkd6hztr9pn.jpg]

Der Europastart des iBook Store ist eher schleppend anzulaufen, die Regale füllen sich recht zögerlich. Zwar erscheinen in Deutschland immer mehr Bücher namhafter Autoren, insgesamt hat Apple aber doch große Probleme, Verträge mit europäischen Verlagen abzuschließen.

Als Ursache hat 9to5Mac unter anderem ausgemacht, das
  • Apple offenbar nur zwei Vertreter für ganz Europa im Einsatz hat, was die Verhandlungen mit der Vielzahl von Verlagen erheblich verzögert,
  • die Preisgestaltung seitens Apple eher für zurückhaltende Gesprächspartner sorgt, die außerdem nicht ihr Beziehungen zu anderen digitalen Verlegern gefährden wollen
  • generell die Rechtmäßigkeit von Apples Geschäftsmodell angezweifelt wird.

Auch die digitalen Umsetzungen der Zeitungen- und Zeitschriftenverlage, die einen der Hauptnutzungsgründe des iPads darstellen sollten, lassen weiter auf sich warten. Auch hier sind die Gründe vielseitig. Bereits am 15. März haben der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und der internationale Dachverband FIPP in einem Brief an Steve Jobs um Gespräche zur Klärung ihrer Bedenken, hauptsächlich wegen der Regulierung der AppStore-Inhalte, gebeten, eine Antwort seitens Apple ist aber bis heute ausgeblieben.

Ein nicht unerhebliches Problem sehen die Zeitschriftenverleger darin, das Apple bei den Beschränkungen US-Amerikanische Maßstäbe ansetzt, die sich teils erheblich von den europäischen Moralvorstellungen unterscheiden. So heißt es in dem Schreiben unter anderem:
"Wir leben in einer multikulturellen Welt. Das bedeutet, dass Inhalte, die in einem Land völlig akzeptabel sind, in einem anderen als ungeeignet erscheinen können. Einheitliche Regeln für die ganze Welt sind eine Einschränkung der Pressefreiheit und der Wahlfreiheit für die Leser."

Auch Wolfgang Fürstner, Geschäftsführer des VDZ, sah dies ähnlich:
“Heute passen dem Konzern nur nackte Brüste und andere angeblich sexistische Inhalte nicht, und morgen sind es wichtige gesellschaftliche und politische Themen, die den Verantwortlichen von Apple missfallen. Das ist Zensur und davor müssen wir uns schützen.”

Als Schaltstation zwischen Verkäufer und Konsument hat zudem einzig Apple einen Überblick über die Nutzungsdaten der Apps und die Interaktionen der Leser. Das Apple außerdem 30% des Werbeumsatzes einbehält sorgt für Kritik und schafft damit Teils kuriose Verhältnisse. So muss durch diese Abgaben beispielsweise die digitale Spiegel-App zu einem höheren Preis angeboten werden als die gedruckte Ausgabe, was nicht gerade verkaufsfördernd wirkt und andere Verlage abschrecken dürfte.

VDZ-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Fürstner sieht die Gefahr, "die Verlage auf bloße Inhaltelieferanten zu reduzieren", und hält deshalb eine eigene gemeinsame Initiativen der Verlage für "eKioske" wichtig.

Update:
Seit heute verzichtet auch die BILD auf die freiwillige Selbstzensur ihrer "Mädchen von Seite Eins". In der AppStore PDF-Ausgabe sind die Bild-Girls nun komplett und unverhüllt zu sehen, was angesichts der derzeit geltenden Appstore-Beschränkungen noch für einigen Wirbel sorgen könnte.

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Verleger wollen Apple zu “Zensur-Gesprächen” drängen

Vielseitige Gründe für die verhaltene iPad-Resonanz



[Bild: by1i7h7rahkd6hztr9pn.jpg]

Der Europastart des iBook Store ist eher schleppend anzulaufen, die Regale füllen sich recht zögerlich. Zwar erscheinen in Deutschland immer mehr Bücher namhafter Autoren, insgesamt hat Apple aber doch große Probleme, Verträge mit europäischen Verlagen abzuschließen.

Als Ursache hat 9to5Mac unter anderem ausgemacht, das
  • Apple offenbar nur zwei Vertreter für ganz Europa im Einsatz hat, was die Verhandlungen mit der Vielzahl von Verlagen erheblich verzögert,
  • die Preisgestaltung seitens Apple eher für zurückhaltende Gesprächspartner sorgt, die außerdem nicht ihr Beziehungen zu anderen digitalen Verlegern gefährden wollen
  • generell die Rechtmäßigkeit von Apples Geschäftsmodell angezweifelt wird.

Auch die digitalen Umsetzungen der Zeitungen- und Zeitschriftenverlage, die einen der Hauptnutzungsgründe des iPads darstellen sollten, lassen weiter auf sich warten. Auch hier sind die Gründe vielseitig. Bereits am 15. März haben der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und der internationale Dachverband FIPP in einem Brief an Steve Jobs um Gespräche zur Klärung ihrer Bedenken, hauptsächlich wegen der Regulierung der AppStore-Inhalte, gebeten, eine Antwort seitens Apple ist aber bis heute ausgeblieben.

Ein nicht unerhebliches Problem sehen die Zeitschriftenverleger darin, das Apple bei den Beschränkungen US-Amerikanische Maßstäbe ansetzt, die sich teils erheblich von den europäischen Moralvorstellungen unterscheiden. So heißt es in dem Schreiben unter anderem:
"Wir leben in einer multikulturellen Welt. Das bedeutet, dass Inhalte, die in einem Land völlig akzeptabel sind, in einem anderen als ungeeignet erscheinen können. Einheitliche Regeln für die ganze Welt sind eine Einschränkung der Pressefreiheit und der Wahlfreiheit für die Leser."

Auch Wolfgang Fürstner, Geschäftsführer des VDZ, sah dies ähnlich:
“Heute passen dem Konzern nur nackte Brüste und andere angeblich sexistische Inhalte nicht, und morgen sind es wichtige gesellschaftliche und politische Themen, die den Verantwortlichen von Apple missfallen. Das ist Zensur und davor müssen wir uns schützen.”

Als Schaltstation zwischen Verkäufer und Konsument hat zudem einzig Apple einen Überblick über die Nutzungsdaten der Apps und die Interaktionen der Leser. Das Apple außerdem 30% des Werbeumsatzes einbehält sorgt für Kritik und schafft damit Teils kuriose Verhältnisse. So muss durch diese Abgaben beispielsweise die digitale Spiegel-App zu einem höheren Preis angeboten werden als die gedruckte Ausgabe, was nicht gerade verkaufsfördernd wirkt und andere Verlage abschrecken dürfte.

VDZ-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Fürstner sieht die Gefahr, "die Verlage auf bloße Inhaltelieferanten zu reduzieren", und hält deshalb eine eigene gemeinsame Initiativen der Verlage für "eKioske" wichtig.

Update:
Seit heute verzichtet auch die BILD auf die freiwillige Selbstzensur ihrer "Mädchen von Seite Eins". In der AppStore PDF-Ausgabe sind die Bild-Girls nun komplett und unverhüllt zu sehen, was angesichts der derzeit geltenden Appstore-Beschränkungen noch für einigen Wirbel sorgen könnte.

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