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Apple, Mac und iPhones

Apple Newsmix

Lala, Appstore, Pole Position

Apple größter Handyhersteller der USA

Nachdem Apple schon die Führungsposition auf dem Smartphone- Markt inne hat, haben sie nun auch die Pole Position im restlichen Mobilfunkgeräte-Markt übernommen. Laut eigenen Angaben wurden in den letzten Monaten 8,75 Millionen iPhones verkauft, mit denen der bisherige Marktführer Motorola, der insgesamt 8,5 Millionen Geräte absetzen konnte, auf Platz zwei verdrängt wird.
Wenn man bedenkt, dass Apple lediglich drei Geräte im Sortiment hat, eine beachtliche Leistung.

Apple stellt Musik-Streaming-Dienst Lala ein

Der vor kurzem übernommene Musik-Streaming-Dienst Lala wird am 31. Mai 2010 seine Pforten schließen. Bisherige Nutzer des nur in der USA zur Verfügung stehenden Dienstes können sich ihr Guthaben auszahlen oder in iTunes-Gutscheine umwandeln lassen. Letztere können dann beim vermutlich bald startenden "iTunes.com" eingelöst werden, das von den Technologien des ausgeschlachteten Lala profitieren soll.

iTunes-Store Neuerung

In den Appstore hat nun der Button "Sortieren nach Veröffentlichungsdatum" Einzug gehalten, mit dem man sich schnell einen Überblick über die Neuerscheinungen machen kann. Im iPad- Store ist dieser Button bereits in der Übersicht zu finden, auf dem iPhone muss dazu in den "Kategorien" nachgeschaut werden.
Das "Update" wurde bisher nur in die US- Version des Stores integriert, dürfte aber in Kürze auch im deutschen Appstore zur Verfügung stehen.

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Tag 4 – Stay Connected

Tag 4 - Stay Connected

Eines der ersten Programme, die ich mir aus dem AppStore geladen habe waren neben der iBooks Applikation mit der wir uns später nochmal beschäftigen werden, ein Instant Messenger und ein Twitter App. Beiden Programmen möchte ich mich heute kurz widmen.

Die Programme im Test sind IM+ und Twitterific. Letzteres ist kostenlos.
IM+ wurde mir netter Weise von Djnoxx zur Verfügung gestellt. Danke an dieser Stelle dafür.

Starten wir zuerst mit Twitter.
Einziges Manko welches mir aufgefallen ist, dass man keine Fotos aus der App heraus hochladen kann. Eine weitere Applikation TweetDeck, unterstützt dies zwar, allerdings habe ich mich dagegen entschieden diese hier vorzustellen, da sie bei mir nicht wirklich funktionierte. Ständige Fehler in der Timeline waren doch mehr als nervig!

Man sieht auf der linken Seite ein Menü, über welches man zu „Allen Tweets“, „Mentions“ usw. umwechseln kann. Diese aufteilung ist sehr praktisch und ist ein deutliches Plus im Vergleich zum iPhone.
Schön zu sehen, dass der große Platz auf dem Display des iPads sinnvoll genutzt wird.

Ich denke mal alles weitere könnte ihr dem folgenden Screenshot entnehmen. Falls Fragen bestehen, wie immer einfach posten!

[Bild: vk0vxytxknd5q7jqlzzf.png]

Kommen wir nun zu IM+
Auch diese Umsetzung gefällt mir sehr sehr gut. Auf der linken Seite die Kontaktliste und auf der rechten Seite das entsprechende Nachrichtenfenster.
Ein weiteres sehr praktisches Feature seht ihr unten auf dem Screenshot. Um Emojis zu verwenden muss kein Patch installiert werden. IM+ hat dies schon komplett integriert. auf der rechten Seite gibt es Emojis und auf der linken Seite Smileys zur Auswahl.

Der Push Service funktioniert gut, nur auf dem Lockscreen kommt es teilweise zu kleinen Aussetzern, da das iPad Wifi im Ruhezustand deaktiviert.

Auch hier bleibt nur zusagen, dass man das meiste dem Screenshot entnehmen kann.

[Bild: l4aq146pjcz1fcptl53i.png]

Der heutige Bericht fällt leider etwas kürzer aus, da sowohl Rehner als auch ich zeitlich etwas eng besetzt waren.
Alles in allem lässt sich aber sagen, dass das iPad den Mac in diesen Bereichen voll wertig ersetzen kann. Vorallem da die Entwickler mit etwas mehr Zeit bestimmt noch weitere tolle Programme auf die Beine stellen!

Ich wünsche euch allen heute Abend (oder zumindest denen die es vorhaben) einen schönen Tanz in den Mai und generell ein schönes Wochenende.
Die nächsten beiden Tage wird dann Rehner übernehmen.


Fragen könnt ihr hier posten: Klick mich
Zum Diskussionsthread: Klick mich
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Review: Linkin Park 8-Bit Rebellion


[Bild: z1xdrkx0aysfrh3nxlz8.png]




Linkin Park 8-Bit Rebellion



[Bild: w6ti2nh91sw6dtpn83t7.jpg]

  • Entwickler: Artificial Life, Inc.
  • Genre: Spiele
  • Preis: 3,99€
  • Download-Link: AppStore

Beschreibung der App:

Vor langer Zeit exestierte die Welt in einer 8-Bit Harmony bis PixxelKorp ankam. Kämpfe gegen die bösen Kräften um einen brandneuen, exklusiven Song von Linkin Park zu entsperren!

[Bild: sdb6wf5wjoqpq1c3ey.jpg]

Zusammenfassung:

Linkin Park 8-Bit Rebellion ist das erste Spiel, wo man einen brandneuen Song am Ende hört, wenn man das Spiel durch hat. Viele sind mit Spiele wie Super Mario, MegaMan und mit noch viele andere solche 8-Bit Spiele aufgewachsen. In dem Spiel wurde versucht diese Errinerungen wieder zu wach zu bringen.

Einige Features:
  • Eigenen Avatar erstellen
  • Verbindung mit Facebook möglich
  • Vergleiche deine Rebellion Punkten mit anderen Spielern
  • Genießen von originallen Linkin Park Songs oder auch in 8-Bit Versionen
  • Dekoriere deinen personallen Platz
  • Bewaffne dich mit geilen Waffen
und vieles mehr!




In dem ofiziellen Trailer von dem Linkin Park 8-Bit Rebellion könnt ihr eigentlich sehen um was sich das Spiel im großen und ganzen dreht.

Bewertung:

Ich glaube Linkin Park und Artificial Life, Inc. ist das Spiel sehr gut gelungen. Ganz praktisch finde ich, dass es einen Media-Player gibt. Wenn man kein so großer Linkin-Park-Fan ist kann man auch von seinen iPod/iPad/iPhone Lieder rausholen und einsetzen. Für Linkin-Park-Fans ein must-have. Für denn anderen wär es auch einen Blick wert. Es sollte sogar eine Free Version rauskommen, wo man das Spiel kurz testen kann und naher beschließen kann ob es nach seinem Geschmack ist.
Das Spiel bekommt von mir 5 von 5 Sterne, obwohl man es relativ schnell durch hat, kann man auf viele Updates gefasst sein.

[Bild: 9v2as5jj1r45qx4ofo.png]

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Apples Abrechnung mit Adobe


[Bild: lujw5qei6fu5zq2st7.png]


Nun meldet sich der oberste Guru zum Heiligen Gral der Mobile Device-Kritiker von Apple zu Wort - Flash.

Ein endgültiges Statement soll Klarheit in die Entscheidung bringen, und es möglich machen, nachzuvollziehen warum vehement alle Tore geschlossen werden.

Eckpunkte des 1700 Worte umfassenden Werkes, lassen sich wie folgt zusammenfassen:

1.)
Apple sieht im Hinblick auf Preisgestaltung und Weiterentwicklung eine Gefahr in der alleinigen Kontrolle des Produktes durch Adobe.
Fairerweise gesteht er im gleichen Atemzug auch die ebenso strikte Politik von Apple ein, verweist jedoch auf die Öffnung dieser Standards auf Entwicklerseite hin - HTML5, CSS und Java.
Das verwendete WebKit macht es zu einer Branchenlösung durch seine Vielzahl an verwendenden Unternehmen - Palm, RIM, Android, Nokia.

2.)
Die Problematik nur eingeschränkte Inhalte an iPhone/iPod/iPad User weiterzugeben sei abzuschwächen. Die aufgerufenen "75% der Videoinhalte auf Flashbasis, die nicht zugänglich sei für Apple User" sind vorbehaltlich aller bereits im H.264 verfügbaren Medien zu sehen - für das sehr wohl Wiedergabemöglichkeiten bestehen. Nach einer langen Liste von weiteren Videoinhalten die den Usern zugänglich sind, kommt die Schlussfolgerung "iPod and iPad users aren’t missing much video" ("iPod und iPad User verpassen nicht sonderlich viele Video Inhalte") - wenngleich er diese auch sicherlich zu beziffern wüsste...
Inkompatibilität zu Flash-Spielen - vollkommen richtig, und nicht bestritten, wie Jobs selbst zugibt. Er verweist jedoch sofort wieder auf eine der key figueres - 50.000 Spiele im AppStore (= impliziert ein "Wofür also Flash-Spiele?") und viele davon seien Kostenlos.

3.)
Sicherheit/Zuverlässigkeit/Leistung
Hier wird zum Paukenschlag ein Sicherheitsbericht von Symantec (Die vor kurzem noch Apple eine Schelte für lange Zeiten bei der Schließung von Sicherheitslücken in Safari verpassten) zitiert, nach dem Flash die Hauptursache Nr. 1 sei die Mac's zum Absturz bringen. Es sei lange Zeit das Gespräch zu Adobe gesucht worden, um diese Probleme auszumerzen und für Verbesserung zu sorgen - jedoch ohne Erfolg.

4.)
Die eh schon schwächelnde Akku-Leistung der mobilen Geräte würde durch eine Software Encodierung durch Flash weiter abnehmen, auch hier sei durch den portierten Standard H.264 der Vorteil bei Apple's Entscheidung.

5.)
Eingeschränkte Kompatibilität zum Touchscreen Kozept.
Die bekannten Rollover Menüs bei Flash Seiten sind darauf angelegt mit einer Maus angewählt zu werden, um bei "Berührung" auszufahren/aufzuploppen/abgespielt zu werden.
Solche Bedieninstrumente gibt es bei einer Multi-Touch basierten Bedienung nicht.
Um die Inhalte für die Geräte sinnvoll Nutzbar zu machen, wäre eine gänzliche Neuerstellung der Seite von Nöten - Warum dann nicht direkt auf einen modernen Standard wie HTML5/CSS/Java umsteigen?

6.)
Apple will die volle Kontrolle über Neuerungen, Erweiterungen und Anpassung um damit den Fortschritt Ihrer Plattform nicht in die unkontrollierte Hand von Subunternehmen legen.
Apple's Hardwareseitigen & Firmwarespezifischen Weiterentwicklungen sollen nicht ein weiteres Nadelöhr in Form der Anpassungen des Flash Standards passieren müssen, um so weiter Verzögert beim Endnutzer und Entwickler einzutreffen.

Abschließende Worte

Flash sei in einer Zeit von PC's mit Mäusen eingeführt worden. Flash ist eine erfolgreiche Sparte für Adobe, umso verständlicher das hier die Verwendung auch über den PC hinaus vorangetrieben werden soll. Jedoch sind die heutigen Anforderungen an Mobile Devices wie geringer Stromverbrauch, Touch-Bedienung und offene Programmstandards alles Bereiche in denen Flash das Nachsehen hat.
Die aufgezeigten Nachteile und Alternativen verdeutlichen das Flash in heutiger Zeit nicht mehr benötigt wird. Diese Aussicht sollte Adobe eher dazu führen seine Energie in diese neuen Bereiche (CSS, HTML5 & Java) zu investieren, als Apple für das "die Vergangenheit Vergangenheit sein lassen" in Form von Flash zu Kritisieren.

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Nachtrag: Gegenschlag!


Die logische Konsequenz dieses offenen Schlagabtauschs war ein ebenso öffentlicher Kommentar seitens Adobe.
Adobe Technikchef Lynch lässt in seinem Blog Beitrag ein "Good bye, Apple" verlautbaren, und CEO Narayen im Wall Street Journal das "Der Flash Player auch auf iPad, iPhone und iPod touch ebenso gut laufen würde, wie auf anderen mobilen Geräten, wenn Apple mit Adobe besser zusammenarbeiten würde".

Da hiervon, umso mehr heute nach dem Kommentar seitens Steve Jobs, nichts zu merken ist, wird sich Adobe nun zunehmends auf die "kooperativeren" Plattformen konzentrieren, und die dortige Entwicklung vorantreiben.

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OS 4: iAd- Werbung wird bis zu 1 Millionen Dollar kosten

Bannerwerbung wird auf das Nutzungsverhalten zugeschnitten



[Bild: 2h8ta7cvemg0ks66f460.jpg]

Mit dem Start der Werbeplattform iAd scheint sich Apple ein weiteres Standbein schaffen zu wollen. Die Bannerwerbung, die zum Beispiel in Apps geschaltet werden kann, soll bis zu
1 Mio Dollar pro Kampagne kosten. Offensichtlich rechnet Apple mit einem Run auf die Werbeflächen und bietet Frühbuchern die Möglichkeit, sich für 10 Millionen Dollar Banner zum Start der iAd-Plattform zu sichern. Für die Werbekunden sind dies allerdings gerade mal die Einstiegskosten.
Zusätzlich verlangt Apple pro Werbeeinblendung einen Cent, sofern das Banner geklickt wird werden für den Werbenden nochmals zwei Dollar fällig.
Im Gegenzug erhalten die Vermarkter die Möglichkeit, ihre Kampagne auf bestimmte Zielgruppen zuzuschneiden, die aufgrund ihres bisherigen Kaufverhaltens ermittelt werden sollen. Des weiteren kann die Werbung auch auf bestimmte Regionen beschränkt werden, persönliche Daten sollen dabei aber nicht weiter gegeben werden.
60 % der Werbeeinnahmen gehen an die Entwickler der Apps, in denen sie eingeblendet werden, 40% behält Apple.
Anfangs wird sich Apple selbst um das erstellen der Werbebanner kümmern, später sollen die Entwickler diese mit einem eigenen SDK selbst erstellen können.
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Tag 3 – Der iPod und Videos

Tag 3 - Der iPod




Ein Bericht über die iPod und Video App

Im heutigen Bericht möchte ich mich ganz der iPod Funktion widmen. Im oben eingebetteten Video habe ich versucht die Grundfunktionen zu erklären und euch einen groben Überblick über das Layout zu verschaffen.

Mein "Haupteinsatzgebiet" für das iPad liegt vorerst im Entertainmentbereich. Sei es nun um im Garten einen Film zu schauen, Musik zu hören oder einfach nur rin bisschen zu surfen. Natürlich schreibt man ab und an auch mal die ein oder andere Email. Was mir aufgefallen ist, dass ich mit dem iPad bedeutend lieber tippe als mit dem iPhone, da es dort bei längeren Texten doch schnell nervig wird mit dem tippen.
Als weitere Verwendung stelle ich mir das iPad als "Notizblock" fürs Studium vor, aufgrund seiner Größe, Akkulaufzeit und Bedienung Stelle ich mir das in diesem Gebiet durchaus praktisch vor. Ob man es in der Praxis dann jedoch wirklich zum mitschreiben verwenden kann wird sich zeigen.

Was besonders auffällt ist, dass die App (wie schon in meinem ersten Bericht beschrieben) kein billiger Abklatsch der iPhone App ist. Vielmehr ist das Design eine Mischung aus der Desktopvariante für Windows und Mac und der Applikation, die bereits vom iPhone bekannt ist.

Viel mehr lässt sich dazu auch eig. fast schon gar nicht mehr sagen, da sich das meiste sonst auch oben aus dem Video erkennen lässt.
Der Lautsprecher des iPads ist für seine Größe überraschend gut und man kann auch nebenbei mal Musik laufen lassen ohne das man gleich dieses nervige Gefühl von Handylautsprechern hat.

Gesamtfazit zur iPod App ist also durchaus positiv, mir würde spontan nichts einfallen, was man verbessern könnte.

Werfen wir zum Abschluss noch einen kleinen Blick auf die Video Applikation, welche wir euch bei Gelegenheit auch gerne nochmal im Video zeigen können! Viel lässt sich hierzu eig. garnicht sagen, ich versuche jedoch mal es zu beschreiben.

Auf der ersten Seite dieser App sind alle Videos aufgelistet, tippt man auf eines zeigt sich folgende Detailansicht:
[Bild: grjl7tzp15xgu6v624.png]

Gut finde ich hierbei, dass sowohl die Auflösung und ein Vorschaubild, als auch das Format und die Größe als Infos zum Video angezeigt werden.
Klickt man auf Play öffnet sich der bekannte Videoplayer.

Bei HD Videos sieht man auch die echt tolle Auflösung und Farbdarstellung des Displays. Ich kann mir gut vorstellen auf diesem Display auf mehrstündigen Autofahren oder Flügen Filme zu gucken. Im Vergleich zu einem üblichen Notebook dürfte man dann auch anstatt 1 1/2 Filmen, 4 - 5 schaffen. Hierzu habe ich allerdings noch keine genaueren Werte.

Morgen geht es dann wieder mit Rehner weiter.

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All-In-One HDMI Adpater

[Bild: 8h7tt3ohfr8plv6nez5.png]

Und wieder gibt es einen neuen Mini Display Port Adapter von Newer Tech. Seit geraumer Zeit produziert diese Firma Adapter, die jegliche Anschlusskombination abdecken soll.
Das aktuellste Produkt, der "Mini DisplayPort with 5.1 Channel Digital Audio to HDMI Adater", erlaubt es den Nutzern, ihre HD Monitore bzw. Fernsehgeräte via des Mini Display Ports mit dem Mac zu verbinden. Der Adapter bietet volle HD Unterstützung (1080p) und 5.1 Audio.
Betrieben wird der Adapter durch den USB-Port, die Kabellänge beträgt rund einen Meter. Der Adapter ist ab sofort per Online-Shop verfügbar und kostet 60 Dollar.

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HP kauft Palm

[Bild: 3yaojlivznhnxybtlkd.jpg]

Schon wochenlang gab es Gerüchte darüber, dass Palm verkauft werden solle, ein Resultat des verherrenden letzten Winterquartals. Nur war bis zum heutigen Tag nicht ganz klar an wen überhaupt. Vermutungen gingen von Lenovo bis hin zu HTC, die Überraschung war also groß, dass Hewlett-Packard mal eben 1.2 Milliarden Dollar für Palm zahlte.

Aber was wird aus den momentanen Palm Pres, oder den Palm Pixis und vor allem deren Nachfolgern? Die Zukunft wird zeigen welche Pläne HP verfolgen wird.

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Apple erzielt den dritthöchsten Markenwert weltweit

Apple steigt auf das Treppchen

[Bild: sowyiptwmbvztwnno0i5.png]

Einmal pro Jahr veröffentlicht das Marktforschungsunternehmen Millward Brown eine "Top 100 Liste" der Unternehmen mit dem höchsten Markenwert weltweit.
Apple konnte sich dieses Jahr um ganze drei Plätze verbessern und hat es damit hinter Google und IBM auf Platz 3 geschafft.
Google konnte seinen Platz aus dem Vorjahr verteidigen und den Abstand zu IBM sogar vergrößern.
Google wird mit einem Markenwert von etwa 114 Milliarden US-Dollar, IBM mit 86,4 Millarden und Apple mit etwas mehr als 83 Milliarden beziffert.
Millward Brown schätzt den Markenwert anhand von Bilanzen und Verbraucherumfragen.
Apple konnte somit seinen Markenwert im Vergleich zum Vorjahr um ca. 32% steigern.

Deutsche Unternehmen auf der Top 100?
Stärkstes Unternehmen ist SAP auf Platz 21 mit einem geschätzen Markenwert von 24 Milliarden. Jedoch haben sich alle deutschen Firmen in den Top 100 verschlechtert, mit einer Ausnahme: T-Mobile. Der Rosa Riese konnte seinen Markenwert um 20% steigern.

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PC-Hersteller wollen iPad Stromversorgung verbessern

Apple nutzt USB 2.0 als Stromversorgung für das iPad effektiver

Apple hat bekanntlich noch keine Entscheidung bezüglich des USB 3.0 Standarts getroffen. Und das anscheinend auch aus guten Grund.
Apple versteht es offensichtlich besser, dem aktuellen 2.0 mehr Leistung zu entlocken, als dies diversen PC-Herstellern wie Asus & Gigabyte gelingt.
Während an Windows-Rechnern, aber auch an alten Macs und USB-Hubs, das gleichzeitige Bedienen und Aufladen des stromhungrigen iPads fehlschlägt, schafft Apple dieses gleichzeitig.
Grund ist der zu geringe Stromfluss, die Stromstärke liegt bei USB 2.0-Ports bei 500 Milliampere.
Aus diesem Grund arbeiten die PC-Hersteller an einer Verbesserung ihrer Hardware, um das gleichzeitige Laden und Bedienen des iPads zu gewährleisten.

Noch ist das iPad nicht in Deutschland zu haben, aber für die Zukunft können Besitzer von Windows-Rechnern hoffen, dass die PC-Hersteller die letzten Milliampere aus der Hardware holen.

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[Bild: r8x22z9ili7m9i6hpnxk.png]

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